Weine im Angebot

Sie finden hier Weingüter, mit denen ich Jahre- und Jahrzehntelang vertrauensvoll zusammengearbeitet habe. Aber auch Neuentdeckungen und Individuelle Wünsche Ihrerseits.





Domaine de Poulvarel

Costières de Nîmes


Elisabeth und Pascal Glas


Elisabeth und Pascal Glas gründeten im Jahr 2004 die Domaine de Poulvarel ganz am nördlichen Ende der Appellation Costières de Nîmes, in Sichtweite des berühmten Pont du Gard. Das Gelände war zwar bereits seit Generationen in Familienbesitz, aber aus den eigenen Trauben einen eigenen Wein zu machen brauchte das ganze Engagement der beiden sympathischen Eheleute.

Ich habe das Glück beide seit fast 15 Jahren zu kennen und schätze die Art ihrer Weine sehr. Für viele Franzosen sind die Costières de Nîmes eine zweit- bis drittrangige Appellation, was für den Norden des Gebietes überhaupt nicht gilt. Die Weine dort ähneln im Charakter sehr den Weinen der benachbarten Côtes-du-Rhône.




2021, Domaine Blanc
Costières de Nîmes


Zur Hälfte aus Grenache Blanc und Roussane gekeltert. In der Nase weiße Beeren,  feine Aromen von kandierter Zitrone, auch ein Hauch Honig und Menthol taucht auf. Am Gaumen ist er samtig und weich - die Säure ist dezent. Vielleicht nicht unbedingt der Typ „leichter Terrassenwein“, aber durchaus sommertauglich, wenn man von einem Sommerwein mehr erwartet als nur zu erfrischen. Zum Essen, wenn Sie beispielsweise Krustentiere grillen, wunderbar! Aber auch noch lange danach, denn „festtrinken“ können Sie sich schon an diesem Wein …


Im 6-er Karton 51,00 € (vorrätig)


 

 

2021, Domaine Rosé

Costières de Nîmes


Aus 95% Grenache und 5% Mourvèdre besteht dieser  vorbildliche Rosé aus dem Hause Poulvarel. Frisch in der Nase mit schönen Beerentönen. Im Mund voll aber nicht breit. Dank der schonenden Saignéemethode haben wir hier einen herrlich mineralischen Languedocrosé. Wie Urlaub! Schöner Wein!


Im 6-er Karton 51,00 € (vorrätig)







2019, Les Gres

Domaine de Poulvarel, Les Gres

Costières de Nîmes


Aus 70% Syrah und 30% Grenache Noir wird hier ein kräftiger, tiefroter Wein gekeltert, der in der Nase zuerst schön fruchtbetont nach Waldbeeren, Kakao und mediterranen Kräutern duftet. Im Mund ist er füllig mit feinen Tanninen. Er wirkt frisch geöffnet etwas rau, verliert das aber rasch und kann mit jedem Côtes-du-Rhône mithalten. Ein fairer Wein für faires Geld und mit 2019 der bisher beste Jahrgang! Passt zu Salami, Käse und Gemüsegerichten!


Im 6-er Karton 41,70 € (vorrätig)










2019, Les Perrottes

Costières de Nîmes

Domaine de Poulvarel, Les Perrottes


Les Perrottes sind die, von den Römern in die Felsen geschlagenen Wassertunnels, die in der Umgebung von der Domaine de Poulvarel zu finden sind. Das Terroir für diesen Wein aus 65% Syrah, 30% Grenache noir und 5% Carignan, ist ein altes ausgetrocknetes Bachbett, das voller Steine und Geröll dem Terroir von Châteauneuf-du-pape ähnelt. Zusammen mit den teils über 80-jährigen Rebstöcken entsteht ein würziger, ledriger und ausgesprochen feiner Rotwein. Der Wein wird über 12 Monate hälftig in Cuves und Barriques ausgebaut.

In der Nase erinnert er an Trüffel, schwarze Früchte und Kakao mit leichten Anklängen an Menthol. Im Mund hält er mehr als genug was er in der Nase versprochen hat. Warme, volle Aromen mit lang anhaltendem Abgang. Ein großer Wein, der Jedes Jahr namhafte Auszeichnungen erhält.


Im 6-er Karton: 82,80 € (vorrätig)







Domaine Pierre Clavel

Côteaux du Languedoc

Pic Saint Loup

 

Estelle und Pierre Clavel


Pierre Clavel ist ein fröhlicher Mensch! Ein Kämpfer und Idealist, ausgestattet mit einem großem Herz und viel Geschick. Im Languedoc gilt er als der Vater des Ökoweinbaus und Förderer von engagierten jungen Winzerinnen und Winzer. Ihn zu kennen ist eine Freude! Aus wenig Reben hat er in seinem bisherigen Leben zusammen mit seiner lieben Frau Estelle ein ansehnliches Weingut gemacht. Seine Weine sind alle Ausdruck von Terroir und weit weg von den marmeladigen, gesichtslosen Massenweinen, die heute so beliebt sind. Aber: seine Weine schmecken! Nebenbei ist er ein Freund der Sprache und der Lieder des Languedoc. Daher findet man auf allen seinen Etiketten einen oder mehrere Nägel. Dazu muss man wissen, dass das Wort "Clavel" im Dialekt des Languedoc Nagel bedeutet. Alle Weine aus seinem Haus sind BIO-zertifiziert!


2020, Le Mas

Côteaux du Languedoc


Le Mas ist das Einstiegscuvée bei Pierre Clavel. Ein Wein, den man mit Freunden trinkt. Er entstammt dem Terroir Montpeyroux. Syrah, Grenache und Carignan werden von Hand gelesen und 6 Monate in Beton ausgebaut.

Der Wein besticht durch dichte Aromen von Erdbeeren, Cassis und etwas Anis. Im Mund kommen deutliche Kirscharomen und Waldbeeren dazu. 14% Alkohol geben dem Wein Fülle und Körper. Trotzdem wirkt er trinkig und macht Spaß. Hervorragend zum Vesper, zu Vegetarischem, Geflügel, Lamm, Käse sowie Pizza und Pasta.


12-er Kiste 107,40 € (vorrätig)



2020, Pic Saint Loup, Bonne Pioche

Pic Saint Loup


Pic Saint Loup ist die beachtenswerteste Grand Cru Lage im Languedoc. Steinige Hänge mit nahezu perfekter Südausrichtung lassen die Trauben am Stock kochen, wenn nicht immer wieder kühle Winde von der Bergspitze her für Kühlung sorgen würden. Das fördert die Bildung von Aromen in den Beerenhäuten. Dominiert wird der Wein von Syrah, Grenache und Mourvèdre, handgelesen und ausgebaut in großen Eichenholzfässern. Der Wein präsentiert sich üppig und duftet nach Rosmarin und Thymian. Der Duft macht sofort Lust auf mehr, was im Mund Freude aufkommen läßt. Aromen von Kaffee, Beeren und Cassis fügen den Kräutern Frucht hinzu. Ein wirklich großer Wein, der sofort ein Lächeln ins jedes Gesicht zaubert. Lang und fein im Abgang. Ein bemerkenswerter Wein aus einem großen Jahrgang


12-er Kiste  177,60 € (nur wenig vorhanden)



2017, Des Clous

Pic Saint Loup



Das ist das Spitzencuvée von Pierre Clavel. Alte Reben von Syrah und Grenache aus ausgewählten Lagen vom Pic Saint Loup, handgelesen, sorgfältig mazeriert und 24 Monate im Eichenholzfaß ausgebaut zeigen was möglich ist, wenn Sorgfalt, Geschick und rigorose Handarbeit zusammen wirken. Ein voller, von Frucht und Kräutern strotzender Wein, der mit seinen 15% Alkohol nicht brandig wirkt. Trinken Sie ihn aus großen Gläsern und genießen Sie, was aus der Hand von begeisterten Menschen geschaffen werden kann. Die pure Freude im Glas!


Flasche   34,00 €  (nur wenige Flaschen vorhanden)


Domaine Saint-Mitre

Côteaux Varoise

Die Bastide aus dem 19. Jahrhundert


Roséweine aus der Provence sind Kult! Urlaubserinnerungen, Ratatouille, Ziegenkäse ...... Und tatsächlich haben Roséweine eine lange Tradition in der Provence. Das schmeckt man - keine Bonbonaromen, keine angezuckerten Restweine, sondern elegante, gut strukturierte erwachsene Weine mit diesem unverwechselbaren hellen Rosé..

Meine Entdeckung entstammt nicht dem bevorzugten Gebiet nördlich der Côte d'Azur, sondern weiter westlich aus dem Varois. Östlich von Aix-en-Provence liegt Saint Maximin La Saint Baume. Dort haben  Virginie & Philippe Poiron ihren Traum vom Weingut in der Provence Wirklichkeit werden lassen. Sie entstammen einem Champagnerhaus, was ihre Sorgfalt im Umgang mit Trauben erklärt.

Philippe und Virginie Poiron mit den Eltern


2021, DOMAINE SAINT MITRE

CUVÈE M ROSÈ


Zwei Silbermedaillien in Paris und Avignon hat er schon eingheimst. Er hat genau diese Farbe, die ich von einem Provencerosé erwarte: helles lachsrot mit Reflexen - fast zu durchsichtig. Dann überzeugt die kräftige Nase mit Anklängen an Melone, Pfirsich, kühles Quellwasser und Kräuter. Im Mund lang und füllig. Ein gelungener Jahrgang!


 6-er Kiste   53,70 €


Château Le Bourdieu

Médoc, Cru Bourgeois


Erbaut wurde das Herrenhaus um 1830, bereits 1932 wurde das Weingut bei der ersten Klassifizierung als Cru Bourgeois anerkannt, die gleiche hervorragende Klassifizierung erfolgte 2010 mit der erneuten Anerkennung als Cru Bourgeois. In Valeyrac, auf kieseligen Hügeln, unweit des Mündungstrichters der Gironde, im nördlichen Teil des Médoc – 12 km östlich von Lesparre – liegt das imposante Weingut. Château Bourdieu zählt zu den ältesten Weingütern in der Region, seit 1978 befindet sich das Gut mit seinen 32 ha im Besitz von Guy Bailly. Der leidenschaftliche Winzer ist trotz seiner 80 Jahre täglich im Weingut und im Keller anzutreffen. Ein klassischer Bordeaux zu fairem Preis!

Château Le Bourdieu hat für einen Médoc einen rechthohen Merlotanteil von 45%. Die restlichen 55% bildet der Anteil an Cabernet-Sauvignon. Es folgt eine im Médoc traditionelle Vinifizierung mit offener Maischegärung und 1 Jahre Reife in Barriques aus französischer Eiche.

Ein schöner bezahlbarer Bordeaux mit Duft 

nach Pflaume, Brombeere und etwas Cassis. Man riecht eine schöne Holznote, die deutlich, aber nicht dominant ist.

Im Mund ist er körperreich, gleichzeitig zeigt er viel Eleganz und Charme.

Langer Abgang mit verschwenderischer Würze und seidigen Tanninen.

Ein Geheimtipp unter den besten Médoc Crus Bourgeois.


6-er Kiste  65,40 € (kurzfristig verfügbar)



Château Moyau

La Clape


Chateau Moyau mit direktem Blick aufs Mittelmeer


La Clape ist eigentlich eine verlandete, ehemals felsige Insel an der Mündung des Flusses Aude. Die Kalkfelsen haben La Clape zu einer Cru-Lage im Languedoc gemacht. Château Moyau liegt malerisch in der Nähe des Mittelmeeres und verfügt über alte Reben. Die Besitzverhältnisse haben sehr oft gewechselt, was den Weinen nicht immer geholfen hat. Unter den neuen Besitzern leitet der Winzer und Regisseur  Antoine Bonneaud das Weingut. Unterstützt wird er durch den langjährigen Önologen Claude Gros. Die Administration des Weinguts liegt in den Händen von Antoines Ehefrau Etel. Die Weine zeichnen sich durch eine schöne und klare Frucht aus. Sie wirken etwas weniger fett, als die sonstigen Weine des Languedoc.



2019, Château Moyau

Le Soleil



Rebsorten: 50% Cinsault, 50% Grenache Noir

Der Duft: Intensives Kirschrot mit hellen violetten Reflexen

Nase: Frische Brombeeren und Kirschen, schwarze Johannisbeere, gereifte Pflaumen und Nelken

Im Mund: Dunkle Waldbeeren und Kirscharomen kombiniert mit schwarzem Pfeffer im Abgang

Handlese, Aussortierung der besten Trauben

Alkohol: 14.5% vol. Serviertemperatur: 12-15 °C,

Passt sehr gut zu Vorspeisen, Geflügel, Gemüsegerichten und Salaten.


6-er Kiste: 47,70 €  (vorrätig)



AZIENDA AGRICOLA ALTURIS S.S.A

Julisch-Venetien, Friaul




Im Friaul treffen sich zwei Weinkulturen, die italienische und die alte habsburgerische, also Freude am Wein und die Konzentration auf reinsortigen Ausbau. Ebenso zwei Klimata. Feuchte, regnerische Winter und trockene, warme Sommer. Also perfektes Weißweingebiet!

Marco und Massimo Zorzettig sind in der dritten Generation im Weinbau tätig. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, unvergleichliche Weine mit den Aromen und Düften der autochthonen Reben des Friaul zu kreieren. Die Weinstöcke von Altúris werden von einem ganz besonderen Klima umgeben. Diese liegen im äußersten Norden Italiens. In der Nähe von Venedig und Cividale del Friuli an der Grenze zu Österreich und Slowenien. Die Weinberge werden durch die Julischen Alpen vor den rauen Nordwinden geschützt. Zudem bietet die laue Brise der Adria für ein mildes Klima und schafft ideale Bedingungen für die Produktion der hochwertigen Weine. Das Weingut liegt noch in den Grave del Friuli, also den eher flacheren Weinbergen, die maschinelle Bearbeitung ermöglichen. Modernste Kellertechnologie lässt blitzsaubere Weine entstehen.


Alturis

Sauvignon, 2021


Eigentlich ein Vorzeigesauvignon, so klar und stimmig ist die Aromatik. Temperaturkontrollierte Gärung und der Ausbau "sur lie", also auf den Feinhefen geben dem Wein die helle gelbe Farbe mit den schönen Reflexen. In der Nase zeigt der Wein Aromen, die an Salbei, Tomatenblätter und Minze erinnern und sich mit einer fruchtigen Note nach Grapefruit und exotischen Früchten vereinen. Auf dem Gaumen ist er frisch, körperreich, geschmackvoll und mit lang anhaltendem Geschmack.

Er ist ausgezeichnet als Aperitif, passt aber auch sehr gut zu Fischvorspeisen, vor allem zu Krustentieren, zu Spargel, Gemüsesuppen und Kräuterrisotto.


6-er Kiste 59,70 € (vorrätig)

 


Domaine Bellevue

Vins de Touraine

Patrick Vauvy


Patrick Vauvy ist ein eher zurückhaltender Mensch. Seit 1985 bewirtschaftet er mittlerweile 40 ha Reben rechts des Flusses Cher. Drei Bodentypen prägen seine Weine: Kies mit Kalkuntergrund, Sandböden mit Anteilen von Silex (Feuerstein) und lehmige Kalkböden. Entsprechend passt er den Rebbestand an. Klassische Reben sind Sauvignon blanc, Gamay und Cabernet franc. Mir gefallen seine Weißweine sehr gut. Mit viel Können keltert er konzentrierte Weine für faires Geld.


2020, Chenonceaux

Touraine


Sein Premiumwein! Benannt nach dem nahe gelegenen Schloss Chenonceaux überzeugt dieser Sauvignon blanc mit enormer Komplexizität. In der Farbe dichtes goldgelb mit hellgelben Reflexen. In der Nase Aromen von Spargel, Birnen und Quittengelee, Passionsfrucht und Pampelmuse. Im Mund voll und weich. Ein langer und anhaltender Abgang rundet das perfekte Geschmacksbild ab. Ein großer Wein, passend zu Kalbsfrikassee, gereiften Ziegenkäsen und Aufläufen.

Ein Weißwein für alle, die Säure im Weißwein meiden wollen und für alle, die große Weißweine lieben!


6-er Kiste  76,80 € (vorrätig)





2021, Touraine Sauvignon


Sein Gutswein wenn man so will. Der Sauvignon blanc, der nahezu jedes Jahr mit Preisen überhäuft wird. Das hat seine Gründe in der Art der Traubenlese, die in gekühlten Boxen geschieht und dem Anteil an Silex (Feuerstein) im Boden. Gelb in der Farbe besticht der Wein mit intensivem Duft nach Ananas, Mango und Passionsfrucht mit Anklängen von Muskatnuss. Im Mund füllig mit Aromen von Brioche und Mandeln. Ein Wein, der jung getrunken werden kann. Mit Freunden am Küchentisch - ein Genuss!


6-er Kiste  41,70 €  (vorrätig)











Castelfeder

Kurtinig, Südtirol


Das Weingut Castelfeder wurde im Jahre 1969 von Alfons Giovanett gegründet. Die Familie samt Kinder kümmert sich mit Leidenschaft um den Weinbau. Die verschiedenen Lagen, die unterschiedlichen Böden und die vielen Mikroklimen in den Unterlandler Weingärten ermöglichen es, dass hier das gesamte breite Rebsortenspektrum des Weinbaulandes Südtirol angebaut wird und gedeiht.


2020, Castelfeder

Lagrein "Rieder"



 

Das kraftvolle und zugleich harmonische Wesen des Lagrein „Rieder“ von Castelfeder begeistert dank seiner packenden Unverfälschtheit. Nach sechs Monaten im Edelstahltank strömt dichtes Granatrot ins Glas und entfesselt ein intensives Duftspiel aus Waldfrüchten, Veilchen und einer reizvollen Kaffeenote. Füllig, samtig und ausgewogen begeistert der „Rieder“ den Gaumen mit seinem fesselnden Charakter und der schönen Struktur. Ein eindrucksvoller und spannender Rotwein der sich ausgezeichnet zu feinwürzigen Käsesorten und Rind, Lamm oder Wild reichen lässt.Der Name Rieder bezeichnet einen der Weinberge in Bozen auf dem unser Lagrein wächst. Lagrein ist eine der zwei roten autochthonen Rebsorten Südtirols. Er spielt sozusagen die Rolle des großen Bruders des leichtfüßigen, trinkfreudigen Vernatsch und gibt sich eher breit, warm und füllig. Die besten Lagreinlagen Südtirols findet man in der Bozner Talsohle. Kaum verwundern sollte es also, dass auch der „Rieder“ hier seinen Anfang nimmt.


6-er Kiste  76,80 €  (kurzfristig verfügbar)



Pierre Amadieu

Gigondas, Côtes-du-Rhône


1929 beschloss Pierre Amadieu weinen Wein nicht mehr als Fassware zu verkaufen, sondern selbst abzufüllen und zu vermarkten. Es gelang ihm mit Erfolg. Die Qualität seiner Weine sprach sich herum und nach und nach konnte er zahlreiche kleinere Weingüter in der Nachbarschaft einverleiben. Heute betreibt die Familie das Weingut in der dritten Generation. Wichtig ist den Amadieus, die einzelnen Lagen und Terroirs individuell zu vinifizieren. Die zahlreichen Auszeichnungen und Preise sprechen für sich.



2019, Pierre Amadieu

Roulepierre

Côtes-du-Rhône



Das Cuvée Roulepierre entstammt einer Lage mit steinigen Kalkböden auf lehmigen Untergrund. 80 % Grenache und 20 % Syrah bilden das Fundament für diesen erstaunlichen Wein.Die Trauben werden von Hand gelesen und im Stahltank ausgebaut. Der tiefdunkle Rotwein besticht durch Aromen von Marzipan, Pflaumen und Tabak. m Mund erinnert er ein wenig an eingelegte Früchte. Ein hervorragender Begleiter zu gegrilltem Geflügel oder Schmorgerichten.


6-er Kiste 59,70 € (vorrätig)


2018, Pierre Amadieu

Gigondas

Romane-Machotte


Grenache (80%)- und Syrah-Reben (20%), für diesen  Gigondas  wachsen an den Hängen des ursprünglichen Weinguts, mitten zwischen Kräutern, die dem Wein den typischen Duft nach Garrique verleihen. Die Böden bestehen abwechselnd aus kreidezeitlichem Kalkstein und Mergel, mit einer nordwestlichen Ausrichtung auf einer Höhe von 300 m. Das Durchschnittsalter der Reben in dieser Selektion beträgt 45 Jahre. Selektive Handlese und 21 Tage für die schonende Gärung zeugen vom Bestreben, einen besonderen Wein herzustellen. Anschließend verbringt der Wein weitere 12 Monate in Eichenholzfudern und Fässern, bevor er abgefüllt wird.

In der Nase dominieren rote Früchte und Kräuter wie Thymian, Rosmarin und Lorbeer. Im Mund zeigt der Wein feine Tannine mit Kräutern und Pfeffer. Langer eleganter Abgang. Ein Festtagswein!


6-er Kiste   95,40 €  (kurzfristig verfügbar)



Apollonio

Salento, Puglia

Monteroni di Lecce


Marcello und Massimiliano Apollonio


Apulien war weinmäßig vergessen. Man lieferte dunkle Faßweine zum Färben der bekannteren Rotweine im Norden Italiens. Nur die Menschen in Apulien selbst wussten, was da an ihren, am Boden kauernden Weinstöcken wächst. Nämlich autochthone, vielleicht von den Griechen stammende Trauben, die üppige und aromatische Weine hervorbringen. Es fehlte nur der Absatzmarkt und das Wissen um moderne Weinbereitung.Rebsorten wie Negroamaro, Malvasia Nera und Primitivo brauchen eine strikte Gärführung, um Fehlaromen zu vermeiden.

Die Familie Apollonio macht seit 1870 Wein, aber erst die Brüder Marcello und Massimiliano Apollonio wagten den Schritt auf den internationalen Weinmarkt. Das war 1995 und der Erfolg kam langsam aber sicher. Apollonio macht ehrliche Weine, keine marmeladigen, gesüßten Blockbuster, wie es so viele gibt, sondern volle, üppige und trinkige Weine.


2018, Terragnolo Primitivo

Apollonio, Salento


Der Klassiker! Primitivo heiß so, weil die Rebe immer die erste ist, die erste, die blüht, die erste die Frucht bringt und die erste, die reife Beeren zeigt. Man nennt sie deshalb "Primaticci". Das Terroir ist perfekt: die Sonne, die hohe Zuckerwerte bringt, das Meer, das Würze und Mineralizität ermöglicht und der permanente Wind, der Pilze und andere Rebkrankheiten vertreibt. Nach der Lese werden die selektierten Trauben bei konstanter Temperatur vergoren. Danach bleiben sie noch 30 Tage lang in großen Fudern aus slowenischer Eiche, um möglichst viele Substanzen aus den Beeren zu extrahieren. Danach erfolgt die malolaktische Gärung und 12 Monate in Eichenfässern.

Die Farbe ist tiefdunkelrot. In der Nase Aromen von schwarzen Kirschen, Dörrobst, Pflaume, aber auch Tabak und Kräuter. Im Mund ist der Wein voll und fruchtig-würzig mit Anklängen an Kokosnuss. ein langer Abgang mit weichen Tanninen vervollständigt das Geschmacksbild.


6-er Karton   65,70 € (vorrätig)


2012, Divoto

Copertino Riserva


Die Top Cuvée des Hauses Apollonio in Apulien: 70% Negroamaro und 30% Montepulciano. Hier kommt lediglich Handlese und strengste Selektion von wirklich reifen Trauben in Frage. Nach einer extra langen Maischegärung von bis zu 45 Tagen kommt dieser Wein zur Reifung für 24 Monate in französische Barriques. Das Ergebnis ist ein eindrucksvoller, kraftvoller Rotwein für die kalten Tage. Er erschlägt einen aber nicht sondern zeigt in aller Kraft die er hat dennoch Eleganz.


In der 6-er Holzkiste:  150,00 €



Domaine Frederic Bousquet

Lezignan


Lezignan, Corbières


2018, Lost Boys

Languedoc


Die Rotweincuvée aus Grenache (60 %) und Syrah (40 %) stammt von Frédéric Bousquet EARL aus Lézignan-Corbières. Frédéric ist Miteigentümer des von seinem Vater Jean-Noël Bousquet gegründeten Familienbetriebs Château Grand Moulin (ebenfalls mit Sitz in Lézignan-Corbières), der über eine Gesamtrebfläche von 130 ha verfügt. Die Geschichte des Lost Boys erzählt nach Angaben des Unternehmens von mehreren Barriques, die im Zuge der Renovierung eines Weinkellers „über mehrere Monate hinweg verlegt und vergessen wurden“ und aufgrund der „ausgezeichneten Lagerkonditionen zu einem ganz hervorragenden und geheimnisvollen Nektar reiften“. Anscheinend war hier ein sehr phantasievoller Werbetexter am Werk. Aber Bousquet ist es tatsächlich gelungen, aus dem Inhalt der Barriques einen außergewöhnlichen, sehr extraktreichen, vielschichtigen, charaktervollen Südfranzosen (mit 15 % vol.) zu erzeugen, der keinerlei Alterungserscheinungen zeigt und noch dazu ein überaus attraktives Preis-Genuss-Verhältnis bietet. Der Look des Frontetiketts ist extrem puristisch und fokussiert auf den Markennamen Lost Boys. Auf den ersten Blick sieht der rote Südfranzose damit wie ein Wein aus Übersee aus. Die wahre Herkunft (IGP d’Oc) erschließt sich einem erst beim Blick aufs Rückenetikett.


6-er Kiste  53,70 €



Giacosa Fratelli

Neive, Piemont



Vigna Gianmatè, Neive


Es waren einmal vier Brüder: Leone, Giovanni Battista, Costantino und Giuseppe, die gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts von Costigliole d’Asti nach Neive, im Herzen der Langhe zogen, um als Halbpächter zu arbeiten. Trotz der gemeinsamen Wurzeln waren ihnen unterschiedliche Schicksale beschieden: Leone starb bei einem Jagdunfall, während Giovanni Battista nach dem Studium im Priesterseminar Pfarrer von Caramagna wurde.

Costantino trat den Carabinieri bei und hinterließ durch seinen Sohn Dante, der als Erfinder des Fiat Cinquecento in die Geschichte einging, Spuren in der Welt. Giuseppe zuletzt ging dem Traum nach, den er seit jeher in seinem Herzen hegte: den Beitz eines Weinkellers, in dem er den Wein der Hügel seiner Geburtsgegend produzieren könne.

Es war an einem Junitag im Jahr 1895, als er erfuhr, dass in Borgonuovo di Neive ein Keller verkauft wurde, zum Preis von dreitausend Lire, einer Summe, die er sich niemals hätte leisten können.

In der gleichen Nacht hatte er einen Traum, und am folgenden Tag spielte er die im Schlaf eingegebenen Zahlen im Lotto.

Die Glücksgöttin war ihm hold und mit dem Gewinn erwarb er den Keller. Giuseppe folgte sein Sohn Leone nach, der die ehrgeizige Idee des Patriarchen der Familie zu Ende führte.

Nach vierzig Jahren harter Arbeit und zwei Weltkriegen traten die Söhne von Leone, Valerio und Renzo, an seine Stelle. Die Arbeit im Weinkeller wurde immer stärker verbessert, und der Handel mit dem produzierten Wein entwickelte sich weiter, von Fässern zu großen Korbflaschen und schließlich hin zu normalen Flaschen.

In den 90er Jahren übernahmen Maurizio, Sohn von Valerio, und Paolo, Sohn von Renzo, das Ruder, und widmeten sich dem Zukauf von Weinbergen in den Herkunftsgebieten der edelsten Weine der Langhe. Es handelt sich daher um eine schöne Familientradition, deren Zukunft unter den Namen Alessandro und Mauro, Söhne von Maurizio, und Lorenzo und Anna, Kinder von Paolo, stehen soll.


2015, Barolo "Bussia"

Giacosa Fratelli, Neive


Dieser Barolo stammt aus den Weinbergen des Untergebiets Bussia in Monforte d’Alba. Das Gleichgewicht zwischen der lehmigen und der kalkhaltigen Komponente, das hohe Vorkommen von Magnesium und Mikroelementen, die Temperaturschwankungen aufgrund der Höhe und der Lage am Taleingang begünstigen die Verbindung von besonderen fruchtigen Noten in diesen Trauben.

Die schonende Weinbereitung, die lange Mazeration und die Reifung in Eichenholzfässern für 30 bzw. 60 Hektoliter  sorgen für einen Wein mit samtigen und feinen Tanninen.

Rebsorte: 100 % Nebbiolo.

Farbe: Sie ändert sich mit der Reifung von rubinrot zu granatrot.

Duft: voll und anhaltend, blumig mit Anklängen an Rose, komplex bis hin zu Leder und Teer, wie es so typisch ist für Barolo.

Geschmack: trocken, mit großzügigem Körper, harmonisch und auch samtig.

Mindestalkoholgehalt: 13% vol. Ausgezeichnet zu rotem Fleisch (sowohl gebraten, also auch vom Spieß oder vom Grill) und zu Wild, vor allem Haarwild.


6-er Kiste  179,40 €


2019, Barbera d'Alba "Bussia"

Giacosa Fratelli, Neive


 

Die Trauben dieses Weins stammen aus dem Untergebiet Bussìa, in den Ländereien des Landguts Cascina Canavere in der Gemeinde Monforte. Er gärt mit den Schalen und reift in 60-Hektoliter-Fässern.

Die rubinrote Farbe, die Frische der Duftnoten nach Obst und Feingebäck sowie der lineare und würzige Geschmack machen diesen Wein raffiniert und elegant.

Rebsorte: Barbera.

Farbe: intensives rubinrot.

Duft: weinig, intensiv, fruchtig.

Geschmack: trocken, aufgrund der feinen Säure frisch im Mund; mit der Reifung verfeinert er sich und harmonisiert seine Eigenschaften.

Mindestalkoholgehalt: 12,5% vol.

Er wird zu einfachen Wildgerichten, zu Braten, Schweinefleisch, Gesottenem und pikantem Käse empfohlen. Ein exzellenter Barbera aus gutem Hause für faires Geld!


6-er Kiste 65,40 €


2019, Nebbiolo d'Alba "Bussia"

Giacosa Fratelli, Neive


Der kleine Bruder des Barolo. Weiniger langlebig als dieser aber ähnlich in Nase und Geschmack. Immer ein guter Tipp, wenn es darum geht einen elen Wein zu guter Küche zu servieren.

Den Nebbiolo d’Alba erhält man vom gleichnamigen Weinstock, von Trauben, die vom linken Tanaro-Ufer stammen. Er kommt nach einem Jahr Reifung in den Handel. Er weist eine mehr oder weniger intensive rubinrote Farbe auf, die mit der Reifung zu granatrot neigt.

Er hat einen zarten Duft, der an  Veilchenund Teer erinnert.

Rebsorte: Nebbiolo.

Farbe: zartes, aber brillantes rubinrot.

Im Mnd angenehm trocken, lebendig, beim jungen Wein ziemlich fruchtig; weich und samtig nach der Reifung in der Flasche. Passt ausgezeichnet zu Braten und Fleisch vom Grill, Frittiertem, Fondue und halbreifem Käse.


6-er Kiste  71,40 €



Producteurs Reunis de Cebazan

Languedoc, Saint-Chinian


Die Genossenschaft Producteurs Reunis de Cebazan befindet sich in der malerischen Ortschaft Cebazan. Hier im Languedoc-Roussillon verfügt die Genossenschaft über hervorragende Lagen alte Rebstöcke. Die Weinmacherin Marilyn Lasserre bringt Ihr ganzes Wissen und ihre Erfarhung in die Genossenschaft ein. Sie hat unteranderem schon bei bekannten Weingüter in Spanien und Australien gearbeitet. Die Weinlinie "Anciens Temps" ist das Aushängeschild der Kellerei und ein absolutes Preis-/Leistungswunder.

 




2020, Ancien Temps, Cabernet-Sauvignon/Syrah

Vin de Pays d'Oc


Ein vollmundiger Rotwein, kraftvoll aber harmonisch weich mit lebendiger, saftiger Frucht und sanfter Holzwürze.

Das Etikett erinnert mit dem Citroën-Lieferwagen an die nostalgischen „Alten Zeiten“ (Übersetzung von „Anciens Temps“).

Rebsorten: 50 % Cabernet Sauvignon, 50 % Syrah.

Zu Fleischgerichten, Wild und Käseplatten, zu Nudelgerichten und Aufläufen.

Die Reben für den Anciens Temps wachsen im Norden von Béziers. Hier erstreckt sich das Vorgebirge „Montagne Noire“ und bietet sehr günstige Wachstumsbedingungen für die Trauben. Der Wein ist tiefrot mit Purpur. In der Nase cremig mit Duft nach Beerenkompott und Marzipan. Im Mund voll und füllig. Kirsche und Brombeeren. Gefällig. Ein Wein für die Küche und den Koch - oder mit Freunden zu trinken!


6-er Kiste 35,70 €




 

La Cave TerraVentoux

Villes sur Auzon, Ventoux


Cave TerraVentoux, Villes-sur-Auzon

Einfache, bäuerliche Weine waren lange Zeit üblich am Fuße des Mont Ventoux. Fassweine, die immer im Schatten ihrer bekannteren Nachbarn, der Côtes-du-Rhône standen. Das hat sich massiv verändert! Heute werden im Gebiet des Mont Ventoux raffinierte Weine gekeltert, die sich nicht mehr verstecken müssen. Die klimatischen Bedingungen begünstigen Methoden des biologischen und biodynamischen Weinbaus. Die Geschichte der Cave TerraVentoux spiegelt das exemplarisch wider: im Jahr 2003 entstanden aus dem Zusammenschluß mehrerer Kellereien strebt man hier qualitativ hochwerige, dem Terroir verbundene Weine an mit dem Anspruch naturnah zu arbeiten. Produziert wird im Herzen des südlichen Rhône-Tals (Département Vaucluse), 15 km östlich von Carpentras entfernt. Die Weinberge erstrecken sich auf 9 Gemeinden in ca. 350 bis 650 m Höhe,

Der Schwerpunkt liegt bei den Rotweinen, die 80 % der Gesamtproduktion ausmachen. TerraVentoux verfügt insgesamt über 1.200 ha Rebfläche und produziert 42 000 hl Wein, was 15 % der Gesamtproduktion der AOC Ventoux bedeutet.


2019, TerraVentoux

Ventoux


Der Basiswein zeigt alles, was man hier kann und will. Aus 75% Grenache und 25% Syrah entsteht ein blitzsauberer Rotwein, der bei wettbewerben immer wieder Preise erzielt. Farblich präsentiert er sich mit leuchtendem Rubinrot. In der Nase Fruchtaromen von kleinen Beeren. Im Mund fruchtig und rund. Gefälliger Wein mit mittelschwerem Körper. Ein unkomplizierter Genußwein "par excellence".


6-er Kiste 41,70 € (vorrätig)



Vignobles des trois châteaux

Les Côteaux du Pic

Saint Mathieu de Tréviers


Die Kellerei „Les Coteaux du Pic“ hat ihren Sitz in Saint Mathieu de Tréviers, eine Ortschaft am Fuße des „Pic Saint-Loup“, einem Felsmassif von 659 m Höhe, das die ganze Gegend nördlich von Montpellier (Hérault) überragt.

Es ist das am nördlichst gelegene Gebiet des Languedoc, das sowohl vom mediterranen als auch vom kontinentalen Klima beeinflusst wird. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sorgen für eine sanfte und harmonische Reifung der Trauben, die charaktervollen und außergewöhnliche Weine ergeben. Der Boden besteht aus Lehm und Kalk mit Geröllablagerungen. „Les Coteaux du Pic“ ist aus einem Zusammenschluss von drei Genossenschaftskellereien entstanden:

- Notre Dame de Londres, wo sich eine moderne Traubensammelstelle befindet,

- Valflaunès, wo der Wein ausgebaut und gelagert wird,

- Saint Mathieu de Tréviers, wo sich die Abfüllanlage sowie die Büros befinden. Hier konnte ich solche Weine finden, die beetsens gemacht sind und trotzdem kein Vermögen kosten. Herrliche Alltagsweine - mit Freunden und Freuden zu trinken!


2021, Chardonnay

Vin de Pays


Ein Chardonnay, der frisch und stoffig ist. Aus 100 % Chardonnay - Ertrag: 60 Hl/Ha. Hülsenmaischung für ein paar Stunden (Gärung des Traubengutes mit der Schale – sogenannte „macération pelliculaire“), danach Abzug des Mostes und temperatur- kontrollierte Vergärung.

Klare, goldene Farbe. Blumige Nase an gelbe Früchte erinnernd. Typisches, volles Aroma, Feinheit und Fülle. Exzellentes Preis-Genussverhältnis.

Ideal als Aperitif, zu Fischgerichten mit Sauce, gegrillter Languste.


 6-er Kiste  35,70 €


2019, Merlot "Esprit Cepage"

Vin de Pays


Aus 100 % Merlot bei einem recht moderaten Ertrag von 60 Hl/Ha.

Bild ist veraltet, Flaschenform und Etikett sind modernisiert

Traditionelle Vinifizierung mit Entrappen der Reben und langer Maischegärung.

Rubinrote Farbe. Vollfruchtig, intensive Nase von Kirschen und Waldbeeren. Im Mund, subtile und unverwechselbare Aromen von „Garrigues“ (mediterrane Kräuter und Pflanzen, die in dieser Landschaft wachsen), samtig und rund. Exzellentes Preis-Genussverhältnis.

Ideal zu weichen Käsesorten, Braten oder einfach so.

 

 

 

6-er Kiste  35,70 €



Maison Fontan

Vins de Gascogne


Aline und Jean-Claude Fontan


Seit vier Generationen weren hier Trauben angebaut. Das Gebiet liegt etwa 150 km südlich von Bordeaux und ist bekannt für seinen Armagnac. Mit neuen Methoden wie kühler Vergärung, kontrollierter Gärführung etc. erbrachte die vorherrschende Rebsorte Colombard nicht mehr nur Grundweine zur Armagnac-Herstellung, sondern auch aromatische,frische und moderate Weißweine.


2021, Grachies

Côtes de Gascogne


Genau der Wein, der gute Laune macht. Kühl getrunken, moderat im Alkohol, unkompliziert aber nicht belanglos - so schmeckt Weißein!

Ein Cuvée aus Colombard, Ugni blanc, Gros Manseng und  Sauvignon blanc. Nach dem Entrappen, werden die zerquetschten Trauben zunächst mehrere Stunden bei kühler Temperatur eingemaischt (sog. "macération pelliculaire"). Dann wird die Maische gepresst und die Gärung beginnt bei niedriger Temperatur (16 bis 18 ° C). Jede Traubensorte wird separat vinifiziert, die Zusammensetzung erfolgt erst nach Verkostung. Abgefüllt werden die Weine kurz vor Auslieferung.

Daraus wird ein rassiger und herrlich erfrischender Wein. Die Colombard und Sauvignon Rebsorten sorgen für die Aromen (Pampelmuse, exotische Früchte), der Ugni blanc und der Gros Manseng für Struktur und Rundungen.


6-er Kiste 35,70 €



Le Contesse

Treviso


Wir sind im Piavetal der Heiimat des Prosecco, es ist ein Gebiet, dessen Schönheit für sich selbst spricht: Tausende Hektar, die sich in Ost-West-Richtung von Vittorio Veneto nach Valdobbiadene erstrecken. Es ist eine Landschaft, die von hügeligen Bergrücken, den sogenannten „Ciglioni“ (kleinen Rebflächen auf schmalen Grasterrassen), Wäldern, Dörfern und Ackerland geprägt ist. Über Jahrhunderte hinweg wurde dieses raue Gelände vom Menschen geformt und angepasst, sodass eine besondere, schachbrettartige Landschaft entstand, die durch parallel und senkrecht zum Hang verlaufende Rebzeilen geprägt ist.


Le Contesse

Pinot Rosa Frizzante


Pino Rosa Frizzante

Es geht um Spaß, Spaß an einem leichten, erfrischenden Glas Wein. Wie auf dem Markt in Italien im Urlaub! 10,5 % Alkohol, zartes Rosa, feine Perlage gepaart mit schöner Beerenfrucht. Keine Süße, sondern frischer leichter Genuß! Genießen Sie ihn mit Freunden!


6-er Karton 35,70 €





Welngut Arndt Köbelin

Eichstetten, Kaiserstuhl


Das familiengeführte Weingut Köbelin liegt in Eichstetten im Kaiserstuhl (Baden). Hier, in der sonnenreichsten Gegend Deutschlands, werden 20 Hektar Weinbergsfläche naturnah und nachhaltig von dem Team rund um Arndt Köbelin bewirtschaftet.
Köbelin ist gelernter Winzer und Kellermeister und sammelte bereits in jungen Jahren weinbauliche Erfahrungen in In- und Ausland. Den elterlichen Weinbaubetrieb mit damals 3 Hektar übernahm er im Jahr 2005. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die geernteten Trauben an die örtliche Genossenschaft abgeliefert, in welcher Arndt Köbelin selbst lange als Kellermeister arbeitete.
Köbelin arbeitet naturnah, sodass Rebberge und Umwelt nachhaltig geschützt werden. Ziel ist es, Weine mit einem durchgängigen Kaiserstühler Profil zu erzeugen, bei denen Traubenfrucht und Sortenaromatik im Vordergrund steht. Alle Weine werden mit natürlichen Weinbergshefen vergoren. Im Keller wird auf schonende Verarbeitung geachtet, so werden Trauben und Maische beispielsweise nie gepumpt, um Weine mit höchstmöglicher Qualität zu erzeugen.
Die Lössböden in den Weinbergen rund um Eichstetten sind vulkanischen Ursprungs und sehr kalk- und mineralstoffhaltig. Hier stehen bis zu 50 Jahre alte Rebstöcke, welche noch von Arndts Vater gepflanzt wurden. Im Weinberg wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Die Rebberge werden mit Kompost und Brennmaische gedüngt, um so die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Weise zu fördern.

Die hohe Weinqualität der Köbelin-Weine werden regelmäßig in Fachmagazinen, wie Gault Miliau, Eichelmann, Vinum und Feinschmecker herausgestellt.


2021, Grauer Burgunder trocken Kabinett

Arndt Köbelin, Eichstetten


Der Klassiker vom Kaisersdtuhl. Arndt arbeitet mit Spontanvergärung und ohne Umpumpen, was den Weinen eine starke Aromatim und Frische verleiht. Trotz des schwierigen Jahres ein ganz gelungener Grauburgunder mit Aromen von Haselnuss und Birne. Weich, füllig und trotzdem frisch!


im 6-er Karton 63,00 €